Körpergefühl
Durch unsere Erziehung und das sitzorientierte Arbeiten spaltet sich unser Fühlen oft vom Denken ab. Das Fühlen wird zu Gunsten des Denkens ins Unbewusste verdrängt. Unter Fühlen verstehe ich das Emotionelle, wie auch das Fühlen des Körpers, welche zwar nicht Dasselbe sind, allerdings zusammenhängen.
Wenn ich einem Skischüler zeige wie er einen Hüftknick machen soll und er neigt nur seinen Oberkörper seitlich weg, so kennt er seinen Körper nicht richtig. Wenn er drehen und knicken verwechselt ist es noch problematischer.
Probiere mal diese beiden Übungen für Koordination (achte auf den Wechsel der Drehrichtung) und Körpergefühl aus. ![]()
Unter uns Menschen gibt es manchmal sportlich aussehende Typen, die Mühe haben neue Bewegungen zu erlernen. Ich habe aber auch schon Übergewichtige Leute unterrichtet, welche ohne grosse Mühe Ski fahren gelernt haben!
Derjenige der ein schlechtes Körpergefühl hat, macht die Übungen „automatisch“ falsch, weshalb wir ihm wesentlich mehr helfen müssen. Die Bewegungselemente müssen auseinander genommen werden um sie am Ende wieder zu kombinieren. Er muss dafür viel üben.
Es ist wichtig dass sich der Lernende auf das Fühlen konzentriert. Er muss lernen zu spüren was sein Körper macht, wie er es macht, wo er Druck spürt, wie die Muskeln arbeiten oder wo es zieht. Da wir manchmal fälschlicherweise überzeugt sind, dass wir genau das machen was uns gesagt wurde, kann ein Video sehr hilfreich sein. Ist dies nicht zur Hand, kann man einen Mitschüler bitten, seinem Kollegen zu sagen, was er gesehen hat.
Vor allem bei Kopf orientierten, analytischen Menschen (Männer
) muss das Körpergefühl gefördert werden.
Übungen zur Schulung des Körpergefühls
Jede Bewegung die uns Schwierigkeiten verursacht ist es wert geübt zu werden. Ein guter Skifahrer kann auch unter widerlichen Bedingungen mit schlechtem Material recht gute Leistungen erbringen. (Dies ist natürlich nicht sehr förderlich für das Lernen). Selbst unmöglich erscheinende Bewegungen sind mit hartnäckigem Üben oft möglich. „Ich kann das nicht“ ist im Grunde nur nur eine Ausrede der Verzweiflung.
Es gibt spezielle Übungen für die Schulung des Körpergefühls, dies ist allerdings zeitaufwändig und kann in der Skischule nicht ohne weiteres angewandt werden. Was aber immer hilft, ist: viel wiederholen, abwechseln und nicht locker lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Problemlösung 
Zu sagen was jemand nicht tun soll hilft in den seltensten Fällen (z.B. "nicht absitzen!!!!" am Bügellift), ihm zu sagen was er tun soll ist schon gut, noch besser ist es aufzuzeigen was und wie er es tun muss, um zum Ziel gelangen.
Nicht alle Übungen sind in allen Situationen geeignet, und da die folgende Liste nicht vollständig ist bist du dazu angehalten deine Fantasie zu gebrauchen wenn du vor einem Problem stehst.
Ich bitte dich sogar mir Anregungen per Email zukommen zu lassen.
Hier nun eine unvollständige Liste, nicht nach Klassen angeordnet, sondern auf Grund der Problemstellung.
Rückenlage
Zu grosse Schuhe ![]()
Schuhe nicht richtig angezogen
„Würste“ im Schuh: das Schienbein tut weh
Angst auf die Nase zu fallen, nach vorne liegen, damit der merkt, dass er von den Schuhen gehalten wird
Ski anheben, geht die Ski-Spitze hoch ist er in der Rücklage und er erkennt es selber
Ein Bein anheben und Ski-Spitze unten lassen
Nach vorne und zurück pendeln, Schienbein und Waden spüren lassen.
In Rücklage stossen auch die Zehen im Schuh an, die Oberschenkel sind angespannt.
Knie nach vorne fallen lassen (Passivität!), wie ein Urmensch (Affe) hin stehen.
Vorlage bedeutet nicht den Po nach hinten drücken! (oft gesehen) ![]()
Walking/Ski Position der Schuhe kontrollieren, ev. Keil hinten einschieben
Skis gehen nicht in den Pflug
Knie nach aussen damit die Ski flach auf dem Schnee zu liegen kommen![]()
Sich vorstellen auf einem Pferd zu sitzen, auf einem Bierfass zu sitzen (Knie gehen nach aussen)
Fersen nach aussen drücken
Ski ausziehen: Fersen raus drehen = Pflug, Füsse wieder parallel nehnmen. Wiederholen![]()
Tiefgehen beim Pflug auslösen
In den Pflug springen (erst im Stehen üben)
Flacheres Pistenstück wählen
Vorlage geben, Schienbein spüren
Lehrer hält rückwärts fahrend die Skispitzen des Schülers (Handschuhe!)
, welcher nun nur noch auf die Beine konzentrieren muss und diese spreizen kann.![]()
Bei Kindern mit Tri-ski (elastische Vorrichtung die die Spitzen zusammen hält)![]()
Sobald der Körper die Bewegung interiorisiert hat (Kinder:1 – 1 ½ h) geht es ohne.
Nur ein Ski geht in den Pflug
Oft verkrampft sich der Schüler: Arme schütteln
Er verdreht sich, knickt in der Hüfte. Also: Gerade stehen,
Hüpfen damit der Körper in die Senkrechte kommt
Sich auf das Bein konzentrieren das nicht raus will. Knie nach Aussen drücken, Ferse raus drehen
Etwas anschauen das in der Fall-Linie steht
Schultergürtel lockern, Arme schütteln
Lehrer hält rückwärts fahrend die Skispitzen des Schülers (Handschuhe!)
, welcher nun nur noch auf die Beine konzentrieren muss und diese spreizen kann.![]()
Bei Kindern mit Tri-ski (elastische Vorrichtung die die Spitzen zusammen hält)
Vorstellen, dass in der Schulter zwei Augen sitzen, mit diesen in die Gegenrichtung (wo man hin will, Fokus) schauen.
Hände in die Hüfte und damit Hüfte gerade stellen.
In die Hocke gehen (Vorlage!) damit die Knie beugen können und somit die Skis flach zu liegen kommen.
Vielleicht befindet sich ein „Hindernis“ oder „Loch“ in der Nähe dem er ausweichen will. (Angst)
Kreuzt die Skis beim Pflügen
Hüfte des überkreuzenden Skis zurück drehen
Den Ski zurückschieben und Knie beugen, Druck auf das Schienbein geben
Beide Beine gleich belasten, (mit Vorlage) etwas hüpfen
Auf Vorlage achten, Oberkörper aber aufrecht halten
Rutscht in der Schrägfahrt weg
Hüfte / Talknie gegen den Berg
Geradeaus schauen (nicht gegen das gefährliche
Tal)
Nicht gegen den Hang lehnen, denn die Hüfte kippt nach aussen und die Kanten greifen nicht, sondern gerade stehen (Angst)
Rücklage korrigieren
Talski belasten, Bergski anheben (dabei rutscht es mangels Gleichgewicht ev. wieder)
Also: z.B. den Skilehrer anschauen welcher ganz nah (ev. rückwärts) voraus fährt
Seitwärts rutschen/Kante geben um den Unterschied und die Wirkung des Aufkantens zu spüren.
Knie gegen den Berg
Hüfte gegen den Berg
Stehend: Dem Schüler an seiner Seite die Hand geben, welcher nun probieren muss mich gegen den Hang zu ziehen
.![]()
Rutscht in der Schrägfahrt nach hinten (dreht zum Berg)
Hat Angst und dreht die Schulter zum Berg. Also: Schulter / Hüfte zum Tal drehen
In Fahrtrichtung schauen
Ein Ziel geben wo er hin muss (Fokus auf der andere Pistenseite)
Ohne Stöcke fahren (kann nicht mehr mogeln
)
Den Schüler auf der Bergseite mit der Hand begleiten.
Üben nach vorne und hinten zu rutschen, damit er das Gefühl fürs Korrigieren kriegt
Dreht in der Schrägfahrt zu Tal
Talknie rein
Talski belasten
Geradeaus schauen, wo man hin will, Fokus (wenn er Angst hat schaut er immer ins
Tal)
Hüfte gegen den Berg drehen (Hände an die Hüfte)
Rücklage korrigieren
Üben nach vorne und hinten zu rutschen, damit er das Gefühl für das Korrigieren kriegt
Rutscht beim Bogentreten weg
Dynamisch Treppenschritt machen um zu lernen mit den Kanten zu arbeiten
Vor dem Abstossen mit dem Bein tief gehen, um die Knie bewegen zu können
Langsame Bewegungen machen, Knie rein, dann stossen
In die Kurvenrichtung schauen
Doppelstockeinsatz
Hebt im Bogen den Ski an (wegen Rücklage meist Skispitze hoch)
In der kritischen Phase tief gehen
Der Schüler muss den Innenski vergessen. Also: auf was anderes konzentrieren
Mit dem Schüler in der kritischen Phase sprechen( Lehrer muss rückwärts fahren
)
Den Innenski in der kritischen Phase bewusst auf den Schnee pressen
Am Schwung Ende geradeaus schauen und passiv bleiben (anheben ist aktiv)
ev. Talski etwas verkanten
Kopf / Schultergürtel in die Fahrtrichtung vordrehen
Bergschwung wieder üben.
Siehe auch folgendes Problem
Bogen innerer Ski verkantet sich
Die Skispitzen müssen immer auf derselben Höhe (zusammen) sein
Hüfte ein bisschen zur Kurvenaussenseite drehen (damit die Skispitzen zusammen kommen)
Zur Kurveninnenseite lehnen um das Bergknie beugen zu können und den Ski flach zu legen.
O-Beine machen, auf ein Bierfass
sitzen oder auf ein Pferd
Bergknie nach aussen
Bergseitiges Fussgelenk nach aussen drücken
Ziel ist, dass das Bogeninnenknie gebeugt ist, um den Ski flach auflegen zu können
Talski aufkanten (entlastet manchmal den Bergski)
"Gerade" aufstehen Knie aber nach vorne und Hüfte mit Oberkörper müssen geradeaus schauen
Wenn der Schüler müde ist, verkrampft er sich, also eine leichtere Piste auswählen
Kontrolliere ständig und korrigiere indem du sagst was er in diesem Moment tun muss ( hinterher fahren oder rückwärts voraus)
Ski kommen bei dem Pflugschwung nicht zusammen
Weil der Bergski verkantet, siehe oben ![]()
Nach dem Drehen gerade aus schauen
Sich eine Markierung am anderen Pistenrand anschauen (Fokus) und dort hin streben
Talski etwas aufkanten, damit der Schüler in die Schrägfahrt übergeht.
NICHT auf den Parallelschwung konzentrieren da er sich dadurch ev. verkrampft
Ihn durch Gespräch ablenken
Oder, Ski aktiv zusammen ziehen ohne ihn ab zu heben
Ski hochnehmen und parallel nehmen ist eine Möglichkeit, muss aber nachher wieder mühsam abgelernt werden
Macht keinen richtigen Pflug um zu drehen
Er will immer parallel drehen: ist gestresst ev. hyperaktiv, braucht viel „persönliche“ Arbeit.
Strikte sein beim Pflug und viel Lob wenn er es gut macht
Klar machen dass das Ziel der Parallelschwung ist, der Weg aber über das Pflugdrehen und Pflugschwingen geht
Aufzeigen, dass er eine Gefahr nicht nur für sich, sondern auch für die Andern ist. ![]()
Hebt den Bergski an
Am Bogenende tief gehen, damit der Ski nicht mehr so einfach hoch kommt
Den Fuss beim Zuziehen in den Schnee drücken
Den Hintern zusammen kneifen,
der Ski kann nur noch mühsam gehoben werden.
Gerade aus schauen und nichts tun, manchmal kommt durch die Entkrampfung der Ski automatisch parallel
Wird zu schnell
Kurven immer zu Ende Fahren (180° drehen)
Beim Fahren immer die Geschwindigkeit kontrollieren, also: solange man zu schnell ist muss man weiter drehen
Nicht mit dem Pflug bremsen wollen, da zu Kraft aufwändig, sondern drehen um zu bremsen
Falls es nicht fertig drehen will: Talski aufkanten um in die schräg Fahrt über zu gehen
Pause machen um zu verschnaufen
In einer Panik Situation ist die Handlungsfähigkeit limitiert
Fährt beim Nachfahren nicht in der Spur des Skilehrers oder Klasse
Der Schüler dreht im gleichen Moment wie der vor ihm fahrende und nicht dort wo dieser dreht. Speziell Kinder machen dies
Kinder drängeln um die Ersten hinter dem Lehrer zu sein, also abwechseln!
Manchmal geht es bei Kindern auch nur um: "ich bin schneller und besser"
Hat die Ski beim Parallelschwung zu geschlossen
Er will „schön“ fahren wie er es irgendwo gesehen hat
Muss wie ein Schlitten fahren
Muss wie mit „Pampers“ Fahren ![]()
Knie nach aussen drücken, wie auf einem Pferd sitzend die Kurven machen
Wenn sich die Knie berühren oder die Hosen, so spürt man dies. Darauf achten und vermeiden
Ski zu breit beim drehen
Muss probieren die Knie zusammen zu halten
Aufstehen
Den Hintern zusammen kneifen (geht mit breiten Beinen nicht
)
Kurvenbeginn zu abgehakt
Hat Angst es könnte nicht drehen, also schnell, schnell…
Alle Bewegungen müssen ruhig sein
Ganz nahe am Skilehrer fahren und mit den (imaginären) Augen „in den Schultern“ immer den Skilehrer anschauen
Den Schüler in der Spur des Skilehrers fahren lassen, sehr nah und EXAKT in der des Skilehrers
Zwei drei Schwünge machen, dann Schüler in dieser Spur fahren lassen. Acht geben, dass die Spur übertrieben rund und gross ist.
Rutscht zu viel beim Parallelschwung
Ab der Fall-Linie Skis etwas aufkanten (Hüft und Knie Bewegung)
Talseitige Hand in den Schnee halten (gibt Hüftknick)
NICHT ins Tal schauen, sondern auf die andere Pistenseite, wo er hin will, Fokus
Ganz nahe am Skilehrer fahren und mit den (imaginären) Augen „in den Schultern“ immer den Skilehrer anschauen
Den Schüler sehr nah hinter dir und EXAKT in deiner Spur fahren lassen
Zwei drei Schwünge machen, dann Schüler in dieser Spur fahren lassen. Acht geben, dass die Spur übertrieben rund und gross ist.
Den Schüler allein fahren lassen welcher sich nun runde Schwünge vorstellen muss
Einer imaginären runden Spur folgen
Last but not least: Kantenschärfe kontrollieren ![]()
Macht eine Stemmbewegung mit dem TalSki beim HochDrehen
Bewusst aufkanten vor dem Hochgehen
Mit dem BergSki aufkanten (belastet ihn)
Bergschwung, aufkanten und anschliessend drehen( 180° drehen), dann anhalten
Weniger tief – hoch gehen, dafür mehr vordrehen (geht beim Kurzschwingen nicht)
Stemmt beim HochDrehen an
(dreht erst den BergSki)
TalSki vor dem BergSki probieren zu drehen (geht natürlich nicht
, kann aber trotzdem helfen!
)
Den Oberkörper gut vordrehen
Zum Schwungbeginn leicht springen, dieses Hüpfen anschliessend bis auf Null verringern
Koordinationsproblem beim HochDrehen
Klar machen, dass HochDrehen und TiefDrehen zwei verschiedene (entgegengesetzte) Techniken sind, welche geländeangepasst zur Ausführung kommen
Leicht springen um den Bogen zu beginnen
Mit dem Stock helfen (darauf aufstützen) um zu springen (Stockeinsatz).
Der Stockeinsatz ist das Taktzeichen fürs Drehen
Stockeinsatz und hoch gehen im gleichen Moment, dies ist das Zeichen zu drehen
Stockeinsatz NICHT bei der SkiSpitze sondern bei der Schuhspitze.
Koordinationsprobleme beim TiefDrehen
Klar machen, dass HochDrehen und TiefDrehen zwei verschiedene (entgegengesetzte) Techniken sind, welche Geländeangepasst zur Ausführung kommen
Immer OHNE Stockeinsatz
Einatmen als Vorbereitung (strecken), ausatmen zum gleichzeitigen tief gehen und drehen
Übung mit viel Platz machen und Bewegungen zeitlich gut voneinander unterscheiden
Am Ende das tief gehen nur noch mit Kniebewegung ausführen
Rutscht beim Kurzschwingen
Seitwärts rutschen und abrupt stoppen, Schnee spritzen lassen. Nie oberhalb von jemandem , ist zwar lustig
, aber kann dumm ausgehen
Stoppschwung üben, zuerst mit „langem“ runden Schwung, dann dynamisch![]()
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Stoppschwung und EINEN Bogen anhängen![]()
Stoppschwung und zwei Bogen anhängen
Schüler selber, und anhand seiner Spur kontrollieren lassen ob man das Aufkanten sieht
Hüfte ist zum Tal verdreht (Rotation), Stoppschwung üben nur der Oberkörper verdreht sich
Anstatt auf zu kanten stösst er seine Ski weg, als wollte er Druck auf den Schnee geben. Doch der Druck kommt durch das Aufkanten!
Talski rutscht beim Kurzschwingen weg
Auf den Talski konzentrieren und diesen aufkanten
Beim Stoppschwung die Ski auf Parallelität kontrollieren
Immer wieder zwei oder drei Schwünge machen, hoch marschieren und kontrolliere, dass die Skis parallel waren
Kurzschwünge langsam machen und sich Zeit nehmen
Kurz Schwünge in leichterem Gelände machen und sich das Gefühl einprägen
wenn die Übungen gut war
Kurzschwung ist unregelmässig
Melodie singen
Kaum ist ein Bogen fertig, in den Nächsten gehen
Keine bucklige, oder zerfahrene Piste.Piste mit regelmässiger Härte.
Rücklage korrigieren
Stockeinsatz beim Kurzschwung nicht koordiniert
Hat Angst in den Stock zu rutschen, also gut aufkanten
Stoppschwung mit Stockeinsatz
Oder Stock etwas weiter vorne einstecken
Stockeinsatz beim normalen HochDrehen üben
Stockeinsatz und aufkanten im selben Moment (Der Stockeinsatz ist das Zeichne zu drehen)
Oberkörper dreht beim Kurzschwung mit
Mit den Stöcken ein Fenster machen![]()
Mit den Stöcken zum Tal zeigen![]()
Hände gegen das Tal, Stöcke nach hinten
Ohne Stöcke, Hände nach vorne
Vorstellen, dass der Oberkörper ein Anker sei
Einen Fixpunkt weiter unten anschauen (Skilehrer)
Stockeinsatz nur mit den Handgelenken machen (vermeidet Schulterbewegung)![]()
Der Schüler muss das Verdrehen des Körpers fühlen
, wie die Rippen gegen die Hüfte drücken
Kein Gleichgewicht beim Innenbeinschwung
Schräg fahren, mit dem Bergbein abstossen und auf dem Talski (Innenski) drehen![]()
Hüftknick zum Tal hin machen
Den Stock als Drehachse und Hilfsstütze brauchen
Mit der Berghand in den Schnee greifen (Dies ergibt einen Hüftknick zum Tal)
Talbein gut abspreizen (Der Oberkörper kippt als Ausgleich zur Kurven Innenseite)![]()
Aus der Fall-Linie beginnen
Rutscht beim Carving
Das Ziel ist nicht zu drehen
, sondern auf die Kanten zu stehen
Ski sehr breit
In der Hocke carven
Mit wenig Geschwindigkeit beginnen und bis zum Stillstand carven
Keine Hindernisse (Skifahrer) am Kurvenende
Ski bis ans Ende breit halten
Bei niedriger Geschwindigkeit nicht zu viel nach innen lehnen
Auf das Geräusch achten beim carven. Es ist anders als wenn es rutscht. Dies ist eine gute Kontrolle![]()
InnenSki rutscht beim Carving
InnenSki aufkanten, O-Beine machen
Noch zu wenig Übung im Carving, immer nur einen Schwung machen, den aber gut
Auf dem InnenSki probieren zu carven, Achtung Gleichgewicht